Herzlich willkommen!

Hier finden Sie Informationen über meine Arbeit in Berlin und im Wahlkreis als direkt gewählter Abgeordneter für Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Teile der Stadt Krefeld.

Ich bin für Sie da!

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Das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis liegt mir sehr am Herzen. Es macht einen großen Teil meiner politischen Arbeit aus. Gerne bin ich für Sie erreichbar. Sie können mir gleich hier auf der Seite eine E-Mail über das Kontaktformular zukommen lassen. Außerdem erreichen Sie mich über meine Büros in Berlin und im Wahlkreis.

Ansgar Heveling - Ihr Bundestagsabgeordneter

Neueste Nachrichten

USA-Stipendium jetzt für Schüler und junge Berufstätige

Für ein Jahr in den USA leben, den Alltag in einer amerikanischen Gastfamilie und an der High School kennen lernen oder das College besuchen und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb absolvieren – diesen Traum kann der CDU – Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling auch im Schuljahr 2020/21 wieder einem Jugendlichen aus seinem Wahlkreis erfüllen, und zwar durch ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP).

Interessierte Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise (31.7.2020) mindestens 15 und dürfen höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und dürfen zum Zeitpunkt der Ausreise höchstens 24 Jahre alt sein. „Bei der Auswahl zählt aber nicht nur der Notendurchschnitt. Uns kommt es auf Bewerber an, die sich zum Beispiel im Verein, am Arbeitsplatz oder in der Schule für andere engagieren und Botschafter ihres Landes sein können“, so Ansgar Heveling.

Ein Informationsfaltblatt bekommt man im Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten, Meerbuscher Str. 10, 40670 Meerbusch unter Tel.: 02159/695666, Fax: 02159/696766 oder E – Mail: ansgar.heveling.ma04@bundestag.de . Ausführliche Informationen über das Austauschprogramm gibt es auch im Internet unter www.bundestag.de/ppp. Hier kann man sich auch online für das Stipendium bewerben. Bewerbungsschluss ist Freitag, der 13. September!

Kurt-Tucholsky-Gesamtschüler im Berliner Regierungsviertel unterwegs

Die vorletzte Woche vor den Sommerferien nutzten die Neuntklässler der Krefelder Kurt-Tucholsky-Gesamtschule zu einer Reise in die Bundeshauptstadt. Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling  erkundeten sie intensiv das Regierungsviertel. Der obligatorische Gang durchs Brandenburger Tor und über den Pariser Platz durften ebenso wenig fehlen wie ein Besuch des Holocaust-Mahnmals.

Doch Ansgar Heveling hatte die Schüler auch eingeladen, ihn an seinem Berliner Arbeitsplatz zu besuchen. So stand eine Besichtigung des Reichstagsgebäudes ganz oben auf dem Programm. Leider war der Plenarsaal nur von außen einzusehen, da dort während der parlamentarischen Sommerpause Renovierungsarbeiten vorgenommen werden. Doch Ansgar Heveling begrüßte seine Gäste zu einem ausführlichen Gespräch und stand Rede und Antwort zu all ihren Fragen. Besonders interessierte die Schüler das Urheberrecht im Internet, ein Thema, das zu Ansgar Hevelings Kernaufgaben im Bundestag zählt. Seine Ausführungen boten noch lange Gesprächsstoff für die Gesamtschüler.

Im Berlin Dungeon lernten die Jugendlichen die Berliner Geschichte von ihrer gruseligen Seite kennen. Eine Stadtrundfahrt und eine Bootstour vermittelten zusammen mit weiteren Programmpunkten schließlich einen guten Überblick über die Bundeshauptstadt und ihr Zentrum.

Nach diesem Abstecher nach Berlin hieß es dann aber endgültig: Ab in die Ferien!

Korschenbroicher und Krefelder Sportler treffen Ansgar Heveling in Berlin

Dass das politische Berlin auch in der Sommerpause „brummt“, erfuhren jetzt Mitglieder des Krefelder Handballvereins DJK SV Adler Königshof und eine Gruppe des Korschenbroicher Vereins SÄG 50plus, die einer Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling in die Bundeshauptstadt gefolgt waren.

Hier besuchten sie ihn an seinem Berliner Arbeitsplatz, also im Deutschen Bundestag, wo Ansgar Heveling seine Gäste zu einem ausführlichen Gespräch begrüßte. Breiten Raum nahm hierbei das Thema Größe des Bundestages und die Reform des Wahlrechts ein. Der Plenarsaal des Bundestages konnte nur von außen besichtigt werden. Dort finden momentan Renovierungsarbeiten statt, damit die Abgeordneten den Saal nach der Sommerpause wieder nutzen können. Aber die Dachterrasse mit ihrem imposanten Berlinpanorama und der Reichstagskuppel entschädigte die Niederrheiner dafür reichlich.

Spannend wurde es auch beim Besuch des Bundespresseamts, der eindrucksvoll zeigte, wie hier Tag und Nacht Informationen aus aller Welt für die Bundesregierung gesammelt, aber auch in alle Welt gesendet werden.

Ein Besuch der Ausstellung „Alltag in der DDR“ ließ – zum Beispiel anhand eines verwanzten Wohnzimmers – das Leben der Menschen in der DDR-Diktatur zwischen Mangelwirtschaft und staatlicher Überwachung beklemmend lebendig werden.

Eine Stadtrundfahrt zu Lande und zu Wasser auf der Spree machte schließlich deutlich, warum Berlin heute eine der angesagtesten Metropolen Europas ist. Voll neuer Eindrücke, die sie das politische Berlin in einem ganz anderen Licht sehen ließen, kehrten die Niederrheiner in die Heimat zurück.