Herzlich willkommen!

Hier finden Sie Informationen über meine Arbeit in Berlin und im Wahlkreis als direkt gewählter Abgeordneter für Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Teile der Stadt Krefeld.

Ich bin für Sie da!

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Das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis liegt mir sehr am Herzen. Es macht einen großen Teil meiner politischen Arbeit aus. Gerne bin ich für Sie erreichbar. Sie können mir gleich hier auf der Seite eine E-Mail über das Kontaktformular zukommen lassen. Außerdem erreichen Sie mich über meine Büros in Berlin und im Wahlkreis.

Ansgar Heveling - Ihr Bundestagsabgeordneter

Aktuelles

Gefährdungen der digitalen Teilhabe entgegentreten – Einschränkungen des digitalen Raums, EUDI-Wallet und Social-Media-Verbote verhindern

Rede zu TOP ZP12, 62. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages

Ansgar Heveling (CDU/CSU):

Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Soziale Netzwerke sind längst Teil des Alltags unserer Kinder und Jugendlichen. Plattformen wie TikTok, Instagram oder Facebook prägen Kommunikation, Selbstbild und soziale Interaktion in einem Ausmaß, das wir vor zehn Jahren kaum für möglich gehalten haben. Als Gesetzgeber müssen wir uns daher fragen: Dient digitale Teilhabe dem Wohl unserer Kinder, oder setzen wir sie Gefährdungen aus, die wir nicht länger ignorieren dürfen?

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Reform der Vaterschaftsanfechtung II

Rede zu TOP 17, 59. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages

Ansgar Heveling (CDU/CSU):

Frau Präsidentin! In zweiter und dritter Lesung beraten wir heute einen Gesetzentwurf zur Vaterschaftsanfechtung, der in einem sensiblen Spannungsfeld aus dem Schutz der Familie, dem Recht des Kindes auf verlässliche und stabile Zuordnung zu den Eltern sowie dem legitimen Interesse an biologischer Wahrheit steht.

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Verfolgung queerer Opfer im Nationalsozialismus

Rede zu TOP 6, 55. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages

Ansgar Heveling (CDU/CSU):

Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Verfolgung homosexueller Menschen, transgeschlechtlicher Menschen und all jener, die nicht in das Weltbild der Nationalsozialisten passten, war furchtbares Unrecht. Wer heute über die Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus spricht, spricht über die Frage der Menschenwürde – und über ein Unrecht, das sich nicht nur in den Jahren 1933 bis 1945 ereignete, sondern in Teilen auch in der Nachkriegszeit fortwirkte: durch fortgesetzte Kriminalisierung und Diskriminierung, durch Schweigen, durch fehlende Anerkennung.

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