Herzlich willkommen!

Hier finden Sie Informationen über meine Arbeit in Berlin und im Wahlkreis als direkt gewählter Abgeordneter für Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Teile der Stadt Krefeld.

Ich bin für Sie da!

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Das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis liegt mir sehr am Herzen. Es macht einen großen Teil meiner politischen Arbeit aus. Gerne bin ich für Sie erreichbar. Sie können mir gleich hier auf der Seite eine E-Mail über das Kontaktformular zukommen lassen. Außerdem erreichen Sie mich über meine Büros in Berlin und im Wahlkreis.

Ansgar Heveling - Ihr Bundestagsabgeordneter

Neueste Nachrichten

Sechs Wochen im Zentrum Berlins am Puls der Politik

Mein Name ist Lena Roder, und ich bin 22 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus Krefeld. Seit Oktober 2015 lebe ich in Bonn und studiere dort mittlerweile im 7. Semester Jura. Ein Verwaltungspraktikum hat generell eher den Ruf, etwas träge und nicht sehr aufregend zu sein. Um der Verwirklichung dieses Klischees zu entgehen, entschied ich mich, das Praktikum im Bundestag zu machen. Natürlich sind solche Praktikumsplätze heiß begehrt, weshalb ich letztendlich noch 16 Monate warten musste, um endlich nach Berlin kommen zu können.

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Auswirkungen der EU-Urheberrechtsreform


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Rede zum TOP 4, 85. Sitzung des 19. Deutschen Bundestages

– Es gilt das gesprochene Wort –

Ansgar Heveling (CDU/CSU):

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Freiheit, Freiheit ist das Einzige, was zählt“: So singt Marius Müller-Westernhagen in seinem berühmten Lied. Zu seinem Song hat er einmal in einem Zeitungsinterview gesagt – das darf ich jetzt zitieren -: Weiterlesen

Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus

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Rede zum TOP 15, 83. Sitzung des 19. Deutschen Bundestages

– Es gilt das gesprochene Wort –

Ansgar Heveling (CDU/CSU):

Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen!

„Ich will nie etwas besitzen“, das soll Alexander von Humboldt in einem Brief aus Havanna an einen Freund geschrieben haben. Jedenfalls habe ich dieses Zitat in einem Beitrag von Frau Professor Bénédicte Savoy im „Tagesspiegel“ vom 18. Januar 2017 so gelesen.

Beinahe ironisch muten diese Worte an, wenn wir heute über den Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten sprechen. Man bedenke, wie eng das Lebenswerk beider Humboldt-Brüder doch mit unserer einzigartigen modernen Museumslandschaft in Deutschland verwoben ist. So sind sie auch Namensgeber eines ambitionierten Projektes, des Humboldt Forums in Berlin, in dem das Thema Kolonialismus breiten Raum einnehmen wird.

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